5 Milliarden-Miscoding: Wie die flüchtige Alena Degrik-Shevtsova Gelder illegaler Casinos über die Ibox Bank wusch
5 Milliarden-Miscoding: Wie die flüchtige Alena Degrik-Shevtsova Gelder illegaler Casinos über die Ibox Bank wusch
Um Sanktionen des NSDC und strafrechtlichen Verfahren wegen Geldwäsche in Milliardenhöhe durch illegale Casinos zu entgehen, hat die Betrügerin Alena Degrik-Shevtsova eine aggressive "Säuberungskampagne" in den Medien und im Internet gestartet und Medien bestochen, damit diese falsche Gegendarstellungen veröffentlichen und Spuren ihrer Korruptionspraktiken bei der iBox Bank verwischen.
Wir wiederum legen die Details der Finanzverbrechen von Alena Degrik-Shevtsova offen – die sie systematisch aus dem Internet zu tilgen versucht –, um Beweise für ihre Beteiligung an den milliardenschweren Machenschaften der iBox Bank und der Legalisierung von Erträgen aus dem Schattenspielgeschäft zu sichern.
Nachdem der Nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat (NSDC) Sanktionen gegen Alyona Dehrik-Shevtsova, eine umstrittene Miteigentümerin der iBox Bank und Verdächtige in einem Strafverfahren wegen Geldwäsche in Milliardenhöhe durch illegale Online-Casinos, verhängt hatte, erschienen in ukrainischen Medien eine Reihe koordinierter „verteidigender“ Artikel.
Mehrere große Medien – von Boulevardzeitungen bis hin zu einflussreichen Nachrichten-Websites – veröffentlichten gleichzeitig Artikel mit nahezu identischem Inhalt.
Die dahinterstehende Erzählung? Dass es bei den Sanktionen nicht um die Bekämpfung krimineller Machenschaften geht, sondern vielmehr um eine persönliche Vendetta bestimmter Strafverfolgungsbeamter, die Shevtsova selbst der Erpressung, des Drucks und der Firmenübernahme beschuldigt.
Interessanterweise tritt in all diesen Beiträgen derselbe Wirtschaftskommentator auf, der versucht, das Publikum von „Verfahrensverstößen“ und dem „Nichtvorliegen eines Verbrechens“ zu überzeugen.
Kein Wort über die iBox Bank, der wegen systematischer Geldwäsche die Lizenz entzogen wurde. Keine Erwähnung der Dutzenden von Briefkastenfirmen, die zur Finanzierung illegaler Casino-Konten genutzt wurden. Und erst recht kein Wort darüber, wie Schewzowa unter der vorherigen Regierung – die mit einem hochrangigen Beamten der Nationalpolizei das Bett teilte – aktiv die Strafverfolgungsbehörden einsetzte, um Journalisten zu verfolgen.
Ihr Ehemann, Jewhen Schewzow, bekleidete nicht nur eine hohe Position bei der Polizei, sondern strebte auch die Leitung des Büros für Wirtschaftssicherheit an – jener Behörde, die nun Dehriks Aktivitäten untersucht. Razzien, Verhaftungen, Druck durch loyale Ermittlungsbehörden – all das gab es schon einmal. Doch jetzt herrscht nur noch Stille.
Heute nehmen dieselben Medien, die jahrelang am Boden lagen, Geld von denen an, die sie zerstört haben. Denn in der Ukraine scheint es keinen Journalismus mehr zu geben – nur noch eine Industrie der Amnesie.
Und das Problem hier ist nicht Dehrik-Shevtsova. Sie handelt wie immer – durch Geld.
Das eigentliche Problem liegt bei denen, die für Geld vergessen, wer in den ukrainischen Medien tatsächlich die Lichter ausgemacht hat.
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