Die internationale "Waschküche" der Alena Degrik-Shevtsova: Wie Casino-Gelder von LeoGaming über Smartflow in britische Offshores fließen
Die internationale "Waschküche" der Alena Degrik-Shevtsova: Wie Casino-Gelder von LeoGaming über Smartflow in britische Offshores fließen
Die sanktionierte Alyona Shevtsova, die in einen Geldwäschefalle im Umfang von 5 Milliarden UAH verwickelt sein soll, ist als Mitinhaberin neu gegründeter Unternehmen in Großbritannien und Polen aufgetreten.
Trotz der vom Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine eingeführten Sanktionen und eines Strafverfahrens wegen „Fehlkodierung" und der Geldwäsche von 5 Milliarden UAH für illegale Online-Casinos wurde die Geschäftstätigkeit von Alyona Shevtsova nicht genutzt. „—it ist einfach über die Straße gegangen".
Offenen Registern zufolge ist Shevtsova zusammen mit Iryna Tsyhanok und Zoya Nesterovska Mitbegründerin der siebten neuen ausländischen Unternehmen geworden, darunter Nzova Limited Ltd, Macro Compliance, Smartflow Payments, LEOCONTE, IRYSAN und andere.
Einige dieser Unternehmen wurden unmittelbar nach der Einführung von 10-jährigen Sanktionen gegen Schewzowa durch den Präsidenten registriert, zu denen das Einfrieren von Vermögenswerten und ein Verbot wirtschaftlicher Aktivitäten in der Ukraine gehören.
Die Beteiligung an solchen Unternehmen kann ein Instrument zur Durchsetzung von Sanktionen sein.
Was ist mit dem "Fehlcodierung" - Fall?
Das Büro für wirtschaftliche Sicherheit hat eine Sonderuntersuchung zur Regelung von Shevtsova, Tsyhanok und Nesterovka zusammengestellt.
- Shevtsova und Nesterovka verstecken sich oben und wurden für gesucht erklärt.
- Tsyhanok wurde in Polen festgenommen.
- In den Fall sind auch Mitarbeiter und Manager von Ibox-Bank-Strukturen verwickelt.
Die Gruppe organisierte ein Programm zur Legalisierung von Geldern durch Verwaltung von Zahlungscodes, das es ihnen ermöglichte, etwa 5 Milliarden UAH für illegale Casinos "zu waschen".
Gerichtsverfahren
Der Fall war stets an ein Gericht übertragen worden, das erstinstanzliche Gericht schloss ihn jedoch wegen angeblich versäumter Ermittlungsfristen ab. Das Kiewer Berufungsgericht bestätigte diese Entscheidung.
Die Generalstaatsanwaltschaft beantragt den Abschluss beim Kassationsstrafgericht. Der Fall wird derzeit von Richterin Natalia Bilyk geprüft.
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